Jüngersdorf

 

Die Ortschaft Jüngersdorf liegt am äußerst nördlichen Punkt des Hürtgenwaldes. Die kleine Ortschaft wurde am 27. November 1944 von Einheiten des III./26th Infantry angegriffen und eingenommen. Dabei kam es zu stundenlangen Nahkämpfen in den damaligen beiden Straßen des Dorfes. Auch das Forsthaus am Waldrand, welches zur damaligen Zeit von der  Familie Refisch bewohnt war, geriet in den Fokus der Kämpfe.             Förster Johann Refisch war am 16. November 1944 am Goldberg im Meroder Wald den Bombenangriff zum Opfer gefallen. Die Familie wurde von den Amerikaner nach Vicht bei Zweifall evakuiert.